„Der Warsteiner Preis stellt die Leistungsträger der Gastronomie in den Mittelpunkt“, hob Hauptgeschäftsführerin der Dehoga Bundesverband, Ingrid Hartges, in ihrem Grußwort hervor. Die zum 16. Mal vergebene Auszeichnung, einst von der Herforder Brauerei initiiert wartete mit einer Neuerung auf. Zum ersten Mal vergab die Jury den „Lifetime-Award für ein Lebenswerk. Dieser Preis ging an Dr. Alfred Biolek aus den Händen von Ulrich Wickert und Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Wettbewerbs.
„Alle Bewerber und insbesondere die Nominierten stehen für eine positive, Mut machende Botschaft. Gastlichkeit mit hoher Qualität, großer Leidenschaft, Kreativität und engagiertem, persönlichen Einsatz bleibt auch in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen erfolgreich“ unterstrich Catharina Cramer während Ihrer Ansprache.
Angespornt durch diese Botschaft verwöhnten Georg W. Broich und sein Team die 320 Gäste im Alten Kesselhaus mit einem hochwertigen 3-Gänge Menü.
Die kulinarischen Vorspeiseköstlichkeiten wurden in kleinen Weckgläsern serviert – jedes ein Leckerbissen für sich: Es gab Würfel von leicht gepökelter Entenbrust auf Steckrübensalat mit Meerrettichspänen, Salat von dicken Bohnen mit gebackenem Hering und Kräutermarinade und Mousse von der „Erbsensuppe“ mit Frikadelle vom Eisbein.
Das Hauptgericht waren geschmorte Kalbsbäckchen mit Altbiersauce und Himmel und Äd. Die „Krönung“ war ein Griesflammerie mit Kompott von Quitten und Dörraprikosen, angerichtet und dekoriert als bildlich perfekt gezapftes „Warsteiner Pils“.
Schlagworte: Altes Kesselhaus, Warsteiner Preis


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